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"Kein Kerl findet mich gut!" - Über Glaubenssätze & den Mangel an Selbstbewusstsein

"Kein Kerl findet mich gut!"

Bäm. Keine Widerrede, oder was?^^


Es gab ne Zeit, da war ich so schüchtern und zurückhaltend, wenn ich mit Jungs, dann später Männern zu tun hatte. Besonders wenn ich sie ganz nice fand^^ Doch da war eine Stimme, die war fest davon überzeugt, dass der Kerl mich eh nur als Kumpel sieht und selbst was ich rückblickend heute als Flirten bezeichnen würde war sicher “eh nicht so gemeint”.


Dadurch fühlte ich mich immer irgendwie plump, unsexy und schwerfällig. Ja. Bestimmt. Also.

Ich und ein Glaubenssatz, der sich ziemlich lange gehalten hat. Weil… ja wieso eigentlich?^^


Ich möchte euch erzählen, wieso eine anständige Session “Intuition-Surfing” into your shadow-ridden Subconscious ab und an ganz gut hilft, unser Selbstbewusstsein zu aktivieren^^


Im Falle des oben genannten Glaubenssatzes war es nämlich wie folgt:

Ich habe Musik angemacht, mich sanft dazu bewegt - aka Intuition Surfing Session - & meine Gedanken sanft zu diverse Situationen in der Vergangenheit geschickt. Und habe realisiert, dass das alles gar nicht gestimmt hat^^ Literally not.

Ja gut, es gab mal ne Zeit in der Schule, während der ich hammer schüchtern, hammer unstylisch, hammer not in alignment war (und mein bester Freund mich liebevoll darauf hingewiesen hatte, dass ich ein "don't touch this" Schild auf der Stirn hätte... this guy...^^).

Aber das Ganze is halt auch schon wieder Dekaden her. Aber seitdem… Naja, was soll ich sagen^^ Es stimmt nicht wirklich. Die Realität zeigte und zeigt sich immer wieder aufs Neue, dass das nicht stimmt (*wolfish grin ON*)…


Aber krass, der Verstand kann echt felsenfeste Fake-Realitäten entstehen lassen.


Die erste Inspiration, die ich dir an dieser Stelle mitgeben will hier: Inwiefern entspricht die Story überhaupt den Tatsachen?

Denn wenn es ne Story von Mangel gibt, die wir uns unterbewusst immer schön weiter erzählen, wird im Außen nie was genug sein. Erst, als ich mit Neugier der Sache auf den Grund gegangen bin und Bewusstsein geschaffen habe, konnte ich die Fülle (an Kerlen^^) im Außen überhaupt erst wahrnehmen. Die Antwort lag in mir. Sie liegt eigentlich immer in Uns ;-)



Ok, proceeding:


Wieso ich mich immer noch manchmal un-confident fühle?

  • Wenn ich längere Zeit nicht in meinem aligned living Circumstance bin - z.B. zu viel unterwegs, zu viele Menschen, zu wenig Zeit nur für mich. Da kommt meine 2er Linie sowas von durch. Der Hermit Genius, der halt eben erst in wundervoller Solitude in seine Kraft kommt. Wenn ich zu wenig Raum und zeit nur für mich habe, fühl ich mich un-centered, weniger in touch mit MIR, meiner Essenz, aka weniger selbstbewusst und flashy^^ BEDEUTET: Ich fühle mich out of touch mit mir selbst.

  • Weil manchmal noch Überbleibsel des gemobbt werden Traumas aus der Schulzeit hochkommt und ich lieber nicht aus mir rauskomme, mich lieber zurückhalte, weil es sicherer ist. BEDEUTET: Ich fühle mich klein und unsicher und plump.

  • Weil ich mich z.B. nicht in Alignment mit meinem Körper fühle - aka nach ner Reihe an Kohlenhydrat-reichen Tagen, wenn die Hose, die eh en bisschen eng war, jetzt gar nicht mehr zugeht. BEDEUTET: Ich fühl mich glücklich, weil ich leckere Sachen mag und sie auch genieße (No regrets!) und auch fühle ich mich plump^^

  • Weil ich es, wie ich es vor Kurzem erkannt habe, offenbar unterbewusst immer noch nicht als ganz sicher empfinde, den Raum meiner weiblichen Körperin einzunehmen - aka mich in meiner Weiblichkeit zu zeigen BEDEUTET: Ich fühle mich nicht sicher, mein Nervensystem ist slightly alarmiert, ich fühl mich plump. Again.

And by the way - coming full circle here: Die Bewertung des Zustandes, dass ich mich in diesen Situationen plump & schwerfällig fühle, führte 100 pro initial auch dazu, dass dieser limitierende Glaubenssatz überhaupt erst zustande kam. Patterns, huh. Der Glaubenssatz war also nicht “Kein Kerl findet mich gut!”, sondern “Ich bin plump, schwerfällig etc und darum…”


Aber das ist das, worauf ich hiermit hinaus will: Ich kann diese Emotionen benennen. Bin mir ihrer bewusst. Heile. Navigiere das Gefühl von damals und wann immer es im Heute hoch kommt durch den Körper. In Liebe. In Bewusstsein. Und verbinde mich mit MIR, meinem Uncovered Self, meiner Magie. Soul Fire. Kenne mich so gut. Weil ich weiß ja, was ne coole Socke ich bin. AND THAT MAKES ME FEEL FREAKING CONFIDENT. Und nichts und niemand im Außen muss mir das bestätigen ;-) Und wenn alles nix hilft, hilft definiv ne Lederjacke und laut Limp Bizkit hörend durch die Straßen zu fahren. Mit Sonnenbrille. Naturally ;-)


Welchen Glaubenssatz hast Du als “eigentlich war es gar nicht so” aufgedeckt? ;-)


Love,


Clenda

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