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Ist deine Beziehung “aligned with your core needs”?

Das Thema Beziehung fand ich ja schon immer spannend. Und es ist einer der Bereiche, in denen wir uns fragen können, wie wir WIRKLICH dazu stehen. Was wir WIRKLICH brauchen. Ob uns das normative Konstrukt, so wie es “üblicherweise” halt angegangen wird, überhaut auf diese Weise dient.


Denn wie witzig ist es eigentlich, mit welchen Bedingungen und Regeln wir eine Sache angehen, die doch eigentlich vor allem eins sein sollte: sie sollte sich gut anfühlen.


Ich dachte lange, ich sei unfähig, lange in einer Beziehung zu bleiben. Denn bei meinen letzten 3 Beziehungen kam nach 2 Jahren immer der Punkt, an dem die süße Freiheit gerufen hat. In sweet sweet solitude sah ich mich eine weite Prairie überblicken, Poesie und Lieder über Freiheit singen und schreiben…

Should’ve made me wonder^^ Denn tatsächlich lag darin schon ein Hinweis.


Das übliche Beziehungskonstrukt mit “das sollte jetzt aber für immer sein”, “Kompromissen”, “niederlassen, das übliche Zusammenziehen”, “Ehe”, “Kinder” - is just not for me^^.

Und ich rede auch nicht von weiteren Labels wie “offener Beziehung”, oder “Polygamie” und so Sachen. No more freaking boxes, please^^


Ich habe in meinem Leben auch noch keine einzige Sekunde an Kinder gedacht. I’m not that kind of mother. Und ich habe in meinem Leben nur einen Moment ans Heiraten gedacht - in einem wundervollen Tagtraum mit Zac Efron.


Thing is: Eines meiner Grundbedürfnisse ist, dass ich meinen safe haven habe. Einen Ort, an dem ich nur für mich bin. In dem auch nur Sachen von mir stehen. Meine Einrichtung. Meine Kristalle, mein Altar. Der nur ICH ist. So nach dem Motto: Wenn ich ein Ort wäre, dann wäre ich DAS. Und ich merke, dass ein einzelnes Zimmer nicht ausreicht. Ich merke, dass es mir dient, auch alleine zu schlafen. Dass es mir dient, intuitiv durch den Tag zu fließen. Ohne feste Essenszeiten. Ohne feste Arbeitszeiten. Ich liebe es, abends mit Kerzen noch zu kreieren. Die Möglichkeit hierfür brauche ich. Dann kann ich schauen, wie mein Partner und ich das mit seinen eigenen basic needs vereinen. Wenn es geht. Oder es geht eben nicht. Doch das ist auch ok.


Doch lasst uns nicht mehr unsere Grundbedürfnisse kompromittieren. Denn es führt zu Frustration. Und dient der Beziehung nicht. Dient dem Partner nicht. Dient dir nicht. Und dient der Liebe nicht.


Denn in meiner Vision von einem Leben in Alignment gibt es keine Bedingungen und einengenden Regeln, die gegen unsere Natur gehen und beide Parteien nur so halb happy machen. Ist doch viel besser (und artengerechter, oder vielmehr “energiegerechter”^^), wenn wir herausfinden, was unsere Grundbedürfnisse sind und unser individuelles Beziehungs”konstrukt” daraus machen können. Mit jedem Partner neu. Denn jedes Zusammenspiel ergibt ein neues Kunstwerk ;-)


In meiner Version von einem Leben in Alignment, kennen wir uns so gut und tiefgreifen, dass wir unsere Kernbedürfnisse kennen. Und sind in der Lage, sie bewusst zu kommunizieren. Für eine liebevolle, abundant Beziehung dürfen wir lernen, unsere basic needs unvoreingenommen miteinander zu kommunizieren, Jeden Trigger bewusst werden lassen und zu navigieren. Ohne automatisiertes Reagieren und Empfinden. Kein Drama. Kein Vorwurf. Kein “du bist falsch”. Sondern Annahme. Miteinander. Respekt. Und Liebe. Und dann offen und ehrlich zu schauen, wie - oder eben ob - es resoniert. For an aligned life in which both can find sustainable happiness.


Kennst du deine Grundbedürfnisse? Die richtig ehrlichen? Und inwiefern hast du sie schon in deine Beziehung integrieren können? Let me know ;-)


Love, Clenda

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